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LadyBike on tour - Graubünden, alles andere als grau !

 

Viel Humor, Charme und große Gastfreundlichkeit erwartet die Biker in der Region Savognin. Selbst "neigschmeckte" Zuwanderer (unsere Guides Guni & Markus) warten nach kurzer Zeit mit derselben Aufgeschlossenheit auf, wie die schweizer "Ureinwohner" (gelle, Andi). Von wegen brummig und eigen. Wir, das Team von LadyBike, hatten drei Tage das Vergnügen Land & Leute und vor allem die fantastischen Trails vor Ort kennen zu lernen. Die gigantische Infrastruktur speziell für Biker hat uns schon schwer beeindruckt. Kämpft unsereins im Schwäbischen mit so albernen Gegebenheiten wie der Zwei-Meter-Wege-Regelung, ist Graubünden ein wahres Eldorado, perfekt ausgeschilderte Bike Routen, Singletrail Maps vom Feinsten, kostenlose GPS-Daten und Bergbahnen, die sich freuen auch im Sommer Touristen (samt Bikes) befördern zu können - übrigens ab einer Übernachtung vor Ort for free!

Lecker regionales Essen und das Cube Bike Hotel in Savognin runden das Bild eines perfekten Bike Urlaubes ab. Wer ungerne läuft (Nicola) kann mit dem geliebten Bike direkt aufs Zimmer radeln, um es dort an sein vorgesehenes Plätzchen an den Haken zu hängen. Wer beim "endless riding" sein Bike verschleißt (Katrin) bekommt professionelle Hilfe direkt vor Ort im NTC (oder bei Arne...). Wer eine traumhaft schöne und abwechslungsreiche Bergwelt mit Trails bis zum Horizont genießen möchte, urige Berghäuser für den ultimativen Einkehrschwung sucht, hat hier alle Trümpfe in der Hand.

Savognin - auf Wiedersehen, wir kommen wieder.

> www.graubuenden.ch

> www.savognin.ch

> www.cube-savognin.ch

Foto: Marco Toniolo

 

 

Produkttests bei LadyBike

 
Neben unseren Touren- und Fahrtechnikkursen bieten wir unseren Teilnehmerinnen einen besonderen, zusätzlichen Service:
LadyBike testet Produkte, die wir für sinnvoll, innovativ oder einfach nur klasse für unsere Ladies halten. Wir versuchen all die Themen abzudecken, zu denen am häufigsten Rat innerhalb unserer Kurse gesucht wird. Wo möglich, beziehen wir unsere Bikerinnen in die Tests mit ein. In jedem Fall kommt eine Empfehlung zu den entsprechenden Ergebnissen an dieser Stelle. Also, schaut immer wieder mal auf die Site - guter Rat ist (in diesem Fall) nicht teuer!
 

 

X-Bionic Regenjacke - nur das Beste für Dich

 

Wer endlich mal eine Regen- und zugleich Windjacke möchte, die den Namen „atmungsaktiv“ auch wirklich verdient, darüber hinaus perfekt in der Passform und edel im Design ist – der ist mit der Symframe Biking Rain Jacket von X-Bionic bestens bedient.

Jeder Outdoorfreak kennt in der Regel die üblichen Regenjacken, die zwar von außen die Nässe abhalten, aber dafür spätestens am Berg für den Treibhauseffekt von innen sorgen, weil die Feuchtigkeit, sprich Schweiß nicht abtransportiert werden kann. Bergauf läuft man in Gefahr zu überhitzen, bergab wird es einem schnell klamm. Die Spezialisten von X-Bionic haben dagegen eine besondere Membran entwickelt. Diese verteilt den Wasserdampf und die Schweißtropfen auf eine sehr große Fläche. Die Körperwärme auf der Innenseite der Jacke wirkt als Motor, um die Feuchtigkeit durch die symbionic Membrane auf die Außenseite zu transportieren, wo sie endgültig verdunsten kann. Zusätzliche Features wie die atmungsaktive Polsterung am Rücken, damit die Jacke auch unter dem Rucksack keinesfalls aufklebt, oder der effektive, schnelle „Dampfabzug“ über spezielle Kanäle innerhalb der Jacke machen sie zu einem wertvollen Stück.

Solcher Luxus hat seinen Preis, rund 300,- Euro kostet das gute Stück. Die perfekte, nach Männlein und Weiblein getrennte Passform und das edle Design der Jacken, die sich so multifunktional auch als Freizeitjacke einsetzen lassen, rechtfertigen diesen jedoch. X-Bionic – die erste echte atmungsaktive Regenjacke – nur das Beste für Dich!

> www.x-bionic.de

> www.intersport-raepple.de

 

GARMIN GPS - find your way

 

Was haben wir getestet – fast 3 Jahre lang hat uns das Thema Bike-GPS begleitet! Viel „Schrott“ erlebten wir, aber auch ein paar echte Highlights. So daß am Ende auch aus unserem Bikerleben ein GPS Gerät nicht mehr wegzudenken ist. Die Crux bei diesen Geräten steckt aber oftmals im Detail – deshalb sollte man genauer hinschauen, bevor man sich ein Gerät kauft. Was theoretisch einfach klingt erwies sich in der Praxis dann teilweise als sehr umständlich und kompliziert – und war mit endlosen (unverständlichen) Bedienungsanleitungen verbunden. Wenn sich der Laie das Bike-Navi so ähnlich vorstellt, wie das eines PKW-Gerätes, wird er schnell enttäuscht. Anders als im stupiden Autorouting auf vorgegebenen Straßen stellt sich das Bikerouting wesentlich komplexer dar. Trails, Wirtschafts- und Forstwege, Schotterpisten und Höhenmeter geben unzählige Auswahlmöglichkeiten vor. Deshalb ist die Bike-Navigation etwas mühsamer. Zum Nachfahren einer Strecke bewegen wir uns auf einer Linie, die den Track darstellt, und von der man nicht abweichen sollte. Bei höherwertigen Modellen kann man die entsprechende Topokarte zur besseren Orientierung im Display hinterlegen. Voraussetzung zum „Nachfahren“ einer Tour ist aber eben, dass man die GPS-Daten dazu bei einem entsprechenden Anbieter kauft – oder selber erstellt. D.h., entweder die Tour im Vorfeld z.B. eines Events schon mal abfahren oder mit Hilfe der entsprechenden Software und Topokarte elektronisch erstellen. In beiden Fällen ist das aber mit richtig Arbeit verbunden und wehe dem, der keine benutzerfreundliche Software zu seinem Gerät erhalten hat. Auch beim eigentlichen einspielen und ablesen der GPS-Daten vom Display des GPS-Gerätes gibt es gigantische Unterschiede bei den einzelnen Anbietern.

Testsieger bei uns ist ganz klar GARMIN mit den Geräten OREGON 300 und EDGE 705. Beide Geräte sind richtige Highlights im Navi-Dschungel und bieten ausgeklügelte, umfangreiche Systeme, die einfach zu bedienen (!) und in ihrer Funktionalität ausgezeichnet sind. Find your way – GARMIN GPS.

> www.garmin.com

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LUPINE - damit Euch ein Licht aufgeht

 

Schon mal in der Dämmerung mit dem Bike unterwegs gewesen? Oder noch schlimmer im Dunkeln? Die Angst fährt praktisch immer mit, zumindest eine große Portion Unsicherheit – man sieht einfach nichts. Eigentlich ein Blindflug bei dem man nie so genau weiß ob und wann man abstürzt… Wer diesen besonderen Kitzel nicht braucht, der sollte sich ein Lämpchen zulegen – eigentlich zwei Lämpchen. Ein rotes blinkendes für die Befestigung an der Sattelstütze, um von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden, aber ganz wichtig, eine helle Lampe vorne am Lenker, um in jeder Situation die Übersicht zu bewahren.

 Die handelsüblichen batteriebetriebenen  Bike-Lampen sind zwar günstig in der Anschaffung aber so richtig was sehen kann man damit immer noch nicht. Sie dienen eher dem Alibi gegenüber verkehrsrechtlichen Anforderungen. Zudem halten sie eine nur sehr begrenzte Zeit (ca. 2 Stunden) und sind dazu noch sehr temperaturempfindlich. Für längere oder gar häufigere Fahrten zur Arbeit und von dieser wieder Heim oder gar für Trainingsstunden in der dunklen Tageszeit also nicht geeignet.

 Wer die Vorzüge eines Autolichtes zu schätzen weiß, liegt jetzt mit einer „LUPINE“ richtig. Vergleichbar mit der Helligkeit und Reichweite dieser Halogenlampen arbeiten die „LUPINEN“. Allerdings auf der wesentlich energieärmeren und effizienteren LED-Basis. Erschütterungen, Hitze, Regen oder gar Frost machen einer Lupine nichts aus. Dazu bieten sie einen kräftigen Akku, der allen Kapriolen Stand hält. Leuchtzeiten zwischen 24 und 66 Stunden, je nach Modell, sind hier möglich. Die hellsten, kleinsten und leichtesten Lampen weltweit sind immer Lupinen.

 Wir von LadyBike haben uns für die WILMA 7 und die TESLA 4 bei unseren Einsätzen (Dämmerung, Tunneldurchfahrten, Nachttraining etc.) entschieden. Jetzt auch zum Testen für Euch.

> www.lupine.de

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MALOJA - ein besonderes Lebensgefühl

 

Farben und Formen zum Träumen und Stoffe vom Feinsten - wer einmal die Trikots, Jacken, Hosen und Caps von Maloja gesehen hat, will sie unbedingt haben. Die perfekten Schnitte, qualitativ hochwertigen Stoffe und wunderschönen Designs der sympathischen Edelschmiede aus München begeistern einfach! Die Outdoor Freaks, die das Herz und die Seele von Maloja ausmachen, suchen sich ihr Design in der Natur – denn dort fühlen sie sich am wohlsten: beim Biken, Joggen, Ski oder Snowborden, beim Langlaufen, beim.....

Hier kommen Gleichgesinnte zusammen - bei der LadyBike- und der Maloja-Familie handelt es sich um Menschen, denen es um den Spaß und die Freude am Sport geht, um die Naturverbundenheit, um das besondere Lebensgefühl für sich und seine Freunde.

Nicht umsonst haben wir von LadyBike deshalb ein tolles Trikot von Maloja mit unserem LadyBike-Logo ausgewählt – direkt bei uns zu haben.....

> www.maloja.de

> www.ladybikewear.de

 

CRATONI - für jede was dabei

 

Welch ein klangvoller Name, suggeriert man doch gleich das Sonnenland Italien mit seinen wunderbaren Trails und Landschaften - gute Stimmung kommt sofort auf.

Was die Wenigsten wissen, Stammsitz des Unternehmens ist im schwäbischen Rudersberg, und bodenständig, umtriebig die Familie, die erfolgreich die Firma betreibt. Für den suchenden Biker nach einer idealen Lösung für seinen spezifischen Helmwunsch ist alles dabei: angefangen bei der günstigen Einstiegsklasse „Zethos“ (79,- Euro), die sich aber gegen hochpreisige Helme nicht zu verstecken braucht, was Farbauswahl, Formdesign, viele Lüftungsschlitze und Leichtigkeit ausmacht. Wer es etwas exquisiter haben möchte,  entscheidet sich für die Modelle „Achillon“ oder „Ceron“ (jeweils 159,- Euro), die auch bei den Fumic Brothers im Einsatz waren.

Neu: das Modell „Terron“ (199,- Euro), das für all die interessant ist, die am liebsten „ohne“ fahren würden. Das Leichtbaumodell (210g) bietet durch eine neue Technologie Ventilationsöffnungen in bisher nicht gekannten Umfang – ohne Einbußen bei der Sicherheit.

Übrigens: um Euch Mädels die Suche nach der besten Behelmung leichter zu machen, alle angesprochenen Helmvarianten gibt es auch in der Cratoni Teststation bei LadyBike zum Testen!

 

 

> www.cratoni.de

 

ERGON - Ergonomie perfekt zu Ende gebracht

 

Griffe, Sättel, Rucksäcke und Handschuhe – merkt ihr was?

All die „Komponenten“ am Bike und in der Ausrüstung, die zu großen Problemen in der Ergonomie führen können. Wir kennen fast keine Frau, die nicht über Sitzprobleme, eingeschlafene Hände oder über Rückenschmerzen beim Fahren mit Rucksack klagt. Dafür gibt es die genialen Lösungen von Ergon - speziell auch für die Frau!

Denn bei Ergon steht die Radfahrerin im Mittelpunkt, nicht die Technik. Die Suche nach der komfortabelsten und effektivsten Verbindung zwischen Radfahrerin und ihrem Bike. Die Leistungsfähigkeit von Ergon-Produkten wird in sport-wissenschaftlichen Laborstudien und auf Prüfständen technischer Institute genauso auf Herz und Nieren geprüft wie z. B. im Alltagsbetrieb bei LadyBike und auf der Rennstrecke. Mit viel Erfolg – Ergons Produkte sind aus einem Bikerleben nicht mehr wegzudenken.

Bei LadyBike könnt ihr sie ganz unverbindlich für ein paar Wochen testen:

Griffe: GX1 Leichtbau oder GX2, oder den Klassiker GP1 etc.

Sättel: Terry Butterfly in verschiedenen Varianten, bis hin zum Carbongestell

Handschuhe: HM1 (langfinger) oder HT1 (kurzfinger) in verschiedenen Größen

Rucksäcke: BD2 Frauen – für d e n Tragekomfort.

> www.ergon-bike.com

> www.heilenmann.de

 

MAXXIS "Monorail" - der Schnelle unter den Leichten

 

Mit dem „Monorail“ hat Maxxis zu Beginn des Jahres 2008 dem Multivan-Merida-Teamfahrern einen schnellen, zirka 490 Gramm leichten und doch gripstarken Wettkampfreifen mit in die Saison gegeben. Beim ersten Bundesligarennen der Saison, in Münsingen, sah Ralf den Reifen das erste Mal. Profi Jose Hermida steuerte den Pneu sicher über die schlammige Bundesligastrecke und zeigte sich im Interview begeistert von dem Reifen. Uns war klar, diesen Reifen müssen wir auch haben!

Unser Monorail-Testset hat inzwischen rund 1000 Kilometer (auch im Rennbetrieb) überstanden – übrigens ohne jegliche Panne – und ist in einem noch recht guten Zustand, obwohl der Monorail ja nicht primär für Langlebigkeit gedacht und gemacht ist. Seine eng hintereinander angeordneten Mittelstollen sorgen auf trockenem Untergrund für geniale Antriebstraktion und für guten Geradeauslauf. Die kantigen C-förmigen Seitenstollen geben dem Reifen einen hervorragenden Kurvenhalt, auch rutschige Schräglagen am Hang sind für ihn kein Problem. Auf schmierigen Untergrund sammeln die Seitenstollen gerne Bodenproben auf, aber das verhindert trotzdem nicht, dass der Monorail selbst morastige, steile Rampen nimmt ohne auch nur andeutungsweise durchzudrehen. Es liegt wohl daran, dass die eher kleinen Mittelstollen einer guten Selbstreinigung der Lauffläche förderlich sind und daher auch in richtiger Pampe noch ordentlich Grip vorhanden ist. Leider wurde der gleiche Reifen im Reifentest bei der „Bike“ (09/2008) total falsch eingeordnet. Dort hieß es „Leicht laufender Reifen für trockene Bedingungen,........nichts für nasse Konditionen“. Gerade aber im Nassen spielt dieser Reifen seine Stärken aus – in Anbetracht dessen, dass auch im Sommer der Untergrund in den letzten beiden Jahren leider nur noch selten trocken war, ein ganzjähriger Top-Allrounder!

  • Einsatzbereich für XC, Marathon und Touren.
  • Gibt´s bei LadyBike an den SCOTT-Testrädern zum Ausprobieren

Übrigens ist die Tubeless-Version des Reifens auch nur ca. 620 Gramm leicht. Für einen Tubelessreifen wirklich sehenswert.

> www.bikemarketing.com

> www.maxxistires.com

> www.bm-bikeshop.de

 

ADIDAS Eyewear - für den optimalen Durchblick

 

Im Winter schrieben wir die Kriterien auf, die eine perfekte Bike-Brille für uns haben sollte – die Liste war ganz schön lang und wir befürchteten jede Menge Abschläge.

Formschön sollte sie natürlich sein, wer will schon aussehen wie „ein Insekt auf Urlaub“, wie es mal eine Teilnehmerin treffend zu ihrer Retro-Brille formulierte. Das erschien uns noch als einfachste Aufgabenstellung, da die heutigen Sportbrillen im allgemeinen wirklich chic daher kommen. Aber dann, wir wünschten uns perfekte Sicht, optimaler Schutz, eine ideale Passform und natürlich Langlebigkeit, ziemlich viel für so ein kleines Ding wie eine Brille. Auf der ISPO 2008 schauten wir uns zahlreiche Modelle und deren Funktionalität an – ein Hersteller beeindruckte uns dabei am meisten: ADIDAS Eyewear. Ganz gezielt auf die Anforderungen der einzelnen Sportart abgestimmt, sorgen verschiedene Konzepte vereint in der jeweiligen Brille für den optimalen Durchblick.

Im Langzeittest bei LadyBike und ihren Teilnehmerinnen waren uns im Bikebereich besonders wichtig die verzerrungsfreie Sicht und ein extrem weites Sichtfeld mit Rundumschutz der Augen, um im ruppigen Gelände nicht die Übersicht zu verlieren. Damit die Brille auch wirklich festen Halt an der individuellen Nase erfährt, braucht es verschiedene Größen von Brillen, die Nasenflügel können mehrstufig eingestellt werden, ebenso die Bügel – nicht jeder Kopf ist gleich! Die Fähigkeiten des schnellen und einfachen Wechselns der Gläser, dynamische Belüftung, 100% UV-Schutz und extrem leichtes Gewicht bei maximalen Komfort gerechtfertigen den hohen Preis in der Anschaffung (zwischen 149,- und 199,- Euro).

Für den MTB-Bereich können wir unbedingt empfehlen:

  • Supernova
  • Evil Eye Serie

Übrigens bieten sich beide Modelle auch zu idealen Lösung für optische Korrektur an. Gespannt sind wir auf das neue Modell „Adivista“.......

> www.adidas.com/Eyewear/

> www.otto-optik-zentrum.de

 

X-Bionic Underwear - für alle Fälle

 

Mit einer Körpertemperatur von 37 Grad sind wir leistungsstark und ausdauernd. Den Körper beim Schwitzen zu stützen und vor dem Frieren zu schützen steigert die Leistungsfähigkeit im Sport. Während der Anstrengung steigt die Körpertemperatur rasch an. Um jetzt zu regulieren hat die Natur beim Menschen ein hocheffektives Klimasystem entwickelt: das Schwitzen.

X-Bionic unterstützt dieses natürliche Klimatisierungssystem mit einem völlig neuen System: es nutzt die kühlende Funktion des Schweißfilms, statt diesen einfach wie herkömmliche Funktionsbekleidung wegzutrocknen. X-Bionic arbeitet hier mit einem einzigartigem Kanal- und Belüftungssystem, das sich bis zu 5mm über die Haut erhebt. Es belässt einen leichten Schweißfilm auf der Haut. Denn unsere Haut braucht Feuchtigkeit um zu kühlen. Erst wenn die Feuchtigkeit auf der Haut verdunstet, entsteht Verdunstungskälte, die die Körpertemperatur tatsächlich reguliert. Man wird somit effektiv und natürlich gekühlt, solange man schwitzt. Bleibt der Schweiß aus, setzt die Wärmeisolation der integrierten Luftkammern des aufwendigen Materials ein, um das Auskühlen zu verhindern.

Bei keiner anderen Sportunterwäsche ist das persönliche „Wohlfühlempfinden“ während des Sports so hoch wie bei X-Bionic. Weniger Krafteinsatz für die Klimaregulierung heißt mehr Energie fürs Biken. X-Bionic Underwear ist ausgestattet mit allen Details, die sportspezifischen Anforderungen gerecht werden.

Besonders ans Herz legen können wir von LadyBike nach einem Jahr Test folgende Kollektion:

Winter: Energy Accumulator Turtle Neck Shirt Long Sleeves Wom.

            Energy Accumulator Pants Long Women

Sommer: Energizer Shirt Short Sleeves oder                                Energizer Shirt Singlet Women

     Energizer Boxer Shorts – perfekt für kühle Tage im Sommer.

Die Underwear eignet sich übrigens auch ausgezeichnet zum Langlaufen, Snowboarden, Skiabfahrt, Joggen, Walken.......

> www.x-bionic.com

> www.intersport-raepple.de

 

X-Socks - nie mehr ohne

 

Es fing alles damit an, dass ich wieder mal wunde Füße hatte. Wie bei vielen anderen Frauen auch, kennzeichnet meine Füße, dass sie lang aber schmal sind. Damit kommt es bei fast allen Schuhwerken zu dem immer gleichen Problem, ich rutsche hinten an der Ferse an den Schuhen hoch und hole mir unangenehme Scheuerstellen. Als Ralf genug von meinem Gejammer hatte, machte er sich auf die Suche nach genialen Sportsocken, die nicht nur idealen Tragekomfort versprachen sondern auch zukünftig mein Wehklagen verhindern sollten. Und er wurde fündig: die derzeit perfektesten Socken, dazu noch für jede (wirklich jede!) bewegte Sportart sind die X-Socks.

Während des bikens sorgen Schnitt und Materialien für eine gute Belüftung und Wärmeabfuhr. Ganz so, als würde man bar Fuß biken. Das ist sehr wichtig, um Druckstellen an besonders gefährdeten und belasteten Regionen des Fußes zu unterbinden. Die Socken sind in diverse Zonen eingeteilt, die mit unterschiedlichen Materialien und zudem einem individuellen Fußbett für die jeweilige Seite (Links/Rechts) ausgestattet wurden. An besonders gefährdeten Stellen, wie der Ferse, sind die Socken verstärkt.
Der Temperaturausgleich findet über das Gewebe selbst und über eingearbeitete Lüftungskanäle statt. Das klappt erstaunlich gut. Damit alles so funktioniert, wie vom Hersteller vorgesehen, muss die Socke natürlich gut am Fuß sitzen und darf sich nicht verselbständigen. Die Socken sind aus einem Stück nahtlos gestrickt, so dass sie nicht knubbeln können. Gegen Verrutschen sichert das Bündchen am Schaft ohne einzuschneiden - vorausgesetzt ist natürlich die Wahl der korrekten Größe, sonst sind auch alle guten Ideen und durchdachten Lösungen von X-Socks zwangsläufig für die Katz.

Die X-Socks machten sich gleich zum besten Freund von mir, übrigens auch von Ralf, der geniest jetzt seine Ruhe.....

Unbedingt empfehlenswert für den Bereich MTB:

  • Bike Racing (Sommer)
  • Mountainbiking Discovery (Winter)

> www.x-socks.com

> www.intersport-raepple.de

 

Aktiv3 - und Du bist dabei

 

Bei den olympischen Spielen in Peking waren sie bei vier Medaillengewinnen dabei, der Olympiastützpunkt Bayern schwört darauf, ebenso die schnellste Eisläuferin Deutschlands – die Rede ist von den Sportprodukten des Kräuterhauses Sanct Bernhard, bekannt unter dem Label Aktiv3. Ganz anders als manch anderer Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, steht das Kräuterhaus für absolut dopingfreie Ware. Die Aktiv3 Serie soll den Sportler während der Beanspruchung und in seiner natürlichen Regeneration optimal unterstützen. Dafür spricht auch, dass kein Gluten in den Produkten zu finden ist. Zudem werden sie von der Kölner Hochschule zertifiziert. Bereits seit 1,5 Jahren setzt LadyBike in ihren Kursen und Events die Aktiv3 Serie ein und lässt sie von ihren Teilnehmerinnen testen. Der Geschmack und die positive Wirkung der Aktiv- sowie der Regenerationsdrinks und die naturgetreue Philosophie die dahinter steht, ist inzwischen längst bekannt und begehrt. Das Gesamtpaket lässt sich durch die Sportpflegeserie von Aktiv3 und dem neuen Riegel für den Ausdauerbereich abrunden. Wer den Aufsteiger unter den Sportpräperaten testen will – in den Kursen bei LadyBike!

 

> www.aktiv3.de

 

FRM Laufräder – pimp your bike up!

 

Alle kennen das, eigentlich ist das derzeitige Bike perfekt: sieht super aus, optimaler Sitz und tolle Fahreigenschaften – wenn da nicht das hohe Gewicht des Bikes wäre…..

Schließlich weiß jede, je leichter das Bike, umso schneller ist man bei gleichem Kraftaufwand. Die jetzt naheliegende Option, erst mal bei ein paar Pfunden am eigenen Leib einzusparen hilft auch nur bedingt weiter – in erster Linie ist nun mal die rotierende Masse unter dem Popo für die Beschleunigung maßgeblich.

Die jetzt einfachste, schnellste, billigste (wer will in so einer Situation schon ein komplett neues Bike kaufen) und v.a. effektivste Lösung ist FRM Bicycle Technologie.

Die Spezialisten fürs Bike Tuning haben einen Disk-Laufradsatz fürs Mountain Bike entwickelt, der nur unglaubliche 1.280 Gramm wiegt, den FL-M21 Disc XMD 1280 mit der selbstgefertigten XMD-Felge.

Herkömmliche Laufräder liegen im Schnitt fast 700 Gramm höher.

Dass die Laufräder trotz des Fliegengewichts unverwüstlich sind, haben die täglichen Einsätze bei LadyBike und im Renneinsatz bei Ralf (der immerhin 82 kg schwer ist) gezeigt. Die Bikerin wird beim Einsatz der FRM Laufräder mit schneller und direkter Kraftübertragung bei optimaler Steifigkeit belohnt.

Der Preis für das zukünftig ungetrübte Bikevergnügen liegt bei 849,- Euro.

> www.frmbike.de

> www.bm-bikeshop.de